Die Rundschau berichtete über eine Auszeichnung für die Firma Ostwind durch die Steuerungsgruppe: Artikel lesen
Allgemein
Alle Jahre wieder: faire Nikoläuse in Regensburg
Wie schon im letzten Jahr waren auch heuer wieder Abgeordnete der Steuerungsgruppe auf den Christkindlmärkten der Stadt unterwegs. Unsere faire Schokolade brachte dabei nicht nur Kinderaugen zum Strahlen…
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Pünktlich zur Eröffnung schwärmten am Freitag vier Nikoläuse in fairer Mission über dem Christkindlmarkt am Neupfarrplatz, dem Lucreziamarkt und dem historischen Markt am Katharinenspital aus und verteilten kleine Schokonikoläuse und Trinkschokoladen an Groß und Klein. Dazu gab es Informationen über die Fairtrade Town Regensburg und über die Möglichkeiten jedes einzelnen, den diesjährigen Weihnachtseinkauf ein wenig fairer zu gestalten. Wie schon im letzten Jahr wurden wir von den Marktbetreibern wieder herzlich empfangen und die Aktion fand großen Anklang unter den Besuchern.
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„Fair genießen in der Uni-Cafeteria“
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über unsere Auszeichnung für die Uni-Cafeterien: Artikel lesen
Mitstreiter für den fairen Handel geehrt
Fairer Kaffee in alten Mauern
Auch beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Alten Rathaus musste der Faire Handel natürlich vertreten sein, ist doch die Beteiligung der Stadtverwaltung unverzichtbarer Bestandteil des Konzepts „Fairtrade Town“.
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Auch beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Alten Rathaus musste der Faire Handel natürlich vertreten sein, ist doch die Beteiligung der Stadtverwaltung unverzichtbarer Bestandteil des Konzepts „Fairtrade Town“.
Wie immer war der Andrang enorm und tausende Regensburger nutzten die Chance, einen Blick in die sonst unzugänglichen historischen Räume des Alten Rathauses zu werfen und die Aussicht vom Rathausturm zu genießen. Am Stand der Fairtrade-Steuerungsgruppe konnten sich die Besucher dann mit fair gehandeltem Kaffee und Gebäck stärken und bei einem Quiz zum Thema handsignierte Exemplare des neuen Buches von Fairtrade-Botschafter Hannes Jaenicke gewinnen. Viele freuten sich außerdem über die Gelegenheit zu Fragen und zum Gedankenaustausch rund um bewussten Einkauf und die verschiedenen Fairtrade-Siegel.
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„Das faire Frühstück kam ausgezeichnet an“
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über unser faires Frühstück am Bismarckplatz: Artikel lesen
Fair gefrühstückt
Am Samstag, den 28.09.13, versammelten sich die Regensburger ab 10.00 Uhr zum gemeinsamen fairen, regionalen und biologischen Frühstück auf dem Bismarckplatz. Die Steuerungsgruppe hatte dieses Frühstück anlässlich der Fairen Woche 2013 unter dem Motto „Fairer Handel. Faire Chancen für alle“ organisiert.
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Angeboten wurden Kaffee, Tee, Saft und Brotaufstriche aus fairem Handel sowie eine Auswahl an Produkten aus regionalem und biologischem Anbau. Hier wurde vor allem auf die Zusammenarbeit mit den Standbesitzern des Wochenmarktes Wert gelegt. Lebensmittel wie Brot, Käse, Wurst, Milch und Obst wurden von Anbietern vor Ort bezogen, ergänzt durch Waren aus dem Regensburger Weltladen Una terra. Unterstützt wurde die Aktion zum wiederholten Mal durch das Projektseminar „Fairer Handel“ des Von-Müller-Gymnasiums.
Die durchweg positiven Rückmeldungen der Frühstücksgäste und Standbetreiber lassen hoffen, dass wir unserem Ziel, den fairen Handel stärker in das Bewusstsein von Einkäufern und -käuferinnen zu integrieren, wieder ein Stück nähergekommen sind.
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Fairer Handel zählt auch in Mini-Regensburg
Auch die Bewohner von Mini-Regensburg interessieren sich für den Fairen Handel, wie ein Workshop an der Kinder-Universität zeigte. In Mini-Regensburg können Kinder regelmäßig ausprobieren, wie sich die Berufe der Erwachsenen anfühlen und was man dazu braucht, eine Stadt zu verwalten. Wie in einer richtigen Stadt darf auch hier der Faire Handel natürlich nicht fehlen, weshalb wir uns über die Einladung freuten, an der Kinder-Universität einen Vortrag über dieses Thema zu halten.
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Claudia Spiegl als Vertreterin der Steuerungsgruppe übernahm die Rolle der Dozentin und erklärte in ihrem Workshop mit dem Titel „So süß und doch so bitter“ zunächst den Produktionsablauf bei der Herstellung von Schokolade, bevor sie mittels eines Films auf die problematische Kinderarbeit und Kindersklaverei auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste hinwies. Schon ab dem achten Lebensjahr werden dort Kinder bei der Kakaoernte beschäftigt. Nur ca. 1 % der Schokolade ist gesiegelt, was für die Kakaobauern bedeutet, dass sie mit ihrer Arbeit die eigene Familie ernähren und die Kinder zur Schule schicken können und keine Kindersklaven aus angrenzenden Ländern beschäftigen müssen.
Highlight der Veranstaltung war die gemeinsame Herstellung von fairer Mango-Schokolade mit den StudentInnen der Kinder-Uni. Diese folgten dem Workshop sehr interessiert und diskutierten intensiv ihr künftiges Verhalten beim Einkauf und Schokoladenkonsum.
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