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„Zeichen für Fairness“

Die Rundschau berichtete über eine Auszeichnung für die Firma Ostwind durch die Steuerungsgruppe: Artikel lesen

Posted by Angelika in Allgemein, Presseartikel

Alle Jahre wieder: faire Nikoläuse in Regensburg

Wie schon im letzten Jahr waren auch heuer wieder Abgeordnete der Steuerungsgruppe auf den Christkindlmärkten der Stadt unterwegs. Unsere faire Schokolade brachte dabei nicht nur Kinderaugen zum Strahlen…

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Pünktlich zur Eröffnung schwärmten am Freitag vier Nikoläuse in fairer Mission über dem Christkindlmarkt am Neupfarrplatz, dem Lucreziamarkt und dem historischen Markt am Katharinenspital aus und verteilten kleine Schokonikoläuse und Trinkschokoladen an Groß und Klein. Dazu gab es Informationen über die Fairtrade Town Regensburg und über die Möglichkeiten jedes einzelnen, den diesjährigen Weihnachtseinkauf ein wenig fairer zu gestalten. Wie schon im letzten Jahr wurden wir von den Marktbetreibern wieder herzlich empfangen und die Aktion fand großen Anklang unter den Besuchern.

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Mitstreiter für den fairen Handel geehrt

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Als Steuerungsgruppe wollen wir Regensburger Cafés, Restaurants, Firmen oder Organisationen besonders hervorheben, die sich im Bereich der Gastronomie bereits für den Fairen Handel engagieren. Wir freuen uns, dass wir am 27. November und am 09. Dezember den Anfang mit zwei langjährigen Mitstreitern, dem Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz und der Firma Ostwind, machen konnten.

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Seit 2006 wird in den Cafeterien der Uni und der OTH ausschließlich fair gehandelter Kaffee angeboten; in den vergangenen Jahren kamen mit Tee, Kakao, Schokoriegeln und Limonade weitere Produkte dazu. Damit leistet das Studentenwerk einen vorbildlichen Beitrag zu einem verantwortungsvollen Konsum von insgesamt rund 31.000 Studierenden und 4.500 Angestellten. Außerdem engagiert sich der studentische Arbeitskreis Ak Unifair bereits seit vielen Jahren für den fairen Handel an der Uni.

Die Firma Ostwind setzt sich nicht nur als Dienstleister im Bereich klimafreundlicher Energien, sondern auch innerhalb des Betriebs für nachhaltiges Wirtschaften ein. Bereits seit 10 Jahren trinken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro fairen Kaffee, den sie mit fair gehandeltem Zucker süßen können - für Geschäftsführer Jörg Zinner die logische Konsequenz aus der Firmenpolitik, Verantwortung für die Umwelt und unsere Zukunft zu übernehmen.

In feierlichem Rahmen und mit geladenen Pressevertretern würdigten Mitglieder der Steuerungsgruppe dieses Engagement und überreichten Schilder, die, an der Wand befestigt, ein Zeichen setzen und hoffentlich Nachahmer anregen sollen. Weitere Auszeichnungen sollen 2014 folgen.

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Fairer Kaffee in alten Mauern

Auch beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Alten Rathaus musste der Faire Handel natürlich vertreten sein, ist doch die Beteiligung der Stadtverwaltung unverzichtbarer Bestandteil des Konzepts „Fairtrade Town“.

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Auch beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Alten Rathaus musste der Faire Handel natürlich vertreten sein, ist doch die Beteiligung der Stadtverwaltung unverzichtbarer Bestandteil des Konzepts „Fairtrade Town“.

Wie immer war der Andrang enorm und tausende Regensburger nutzten die Chance, einen Blick in die sonst unzugänglichen historischen Räume des Alten Rathauses zu werfen und die Aussicht vom Rathausturm zu genießen. Am Stand der Fairtrade-Steuerungsgruppe konnten sich die Besucher dann mit fair gehandeltem Kaffee und Gebäck stärken und bei einem Quiz zum Thema handsignierte Exemplare des neuen Buches von Fairtrade-Botschafter Hannes Jaenicke gewinnen. Viele freuten sich außerdem über die Gelegenheit zu Fragen und zum Gedankenaustausch rund um bewussten Einkauf und die verschiedenen Fairtrade-Siegel.

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Fair gefrühstückt

Am Samstag, den 28.09.13, versammelten sich die Regensburger ab 10.00 Uhr zum gemeinsamen fairen, regionalen und biologischen Frühstück auf dem Bismarckplatz. Die Steuerungsgruppe hatte dieses Frühstück anlässlich der Fairen Woche 2013 unter dem Motto „Fairer Handel. Faire Chancen für alle“ organisiert.

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Angeboten wurden Kaffee, Tee, Saft und Brotaufstriche aus fairem Handel sowie eine Auswahl an Produkten aus regionalem und biologischem Anbau. Hier wurde vor allem auf die Zusammenarbeit mit den Standbesitzern des Wochenmarktes Wert gelegt. Lebensmittel wie Brot, Käse, Wurst, Milch und Obst wurden von Anbietern vor Ort bezogen, ergänzt durch Waren aus dem Regensburger Weltladen Una terra. Unterstützt wurde die Aktion zum wiederholten Mal durch das Projektseminar „Fairer Handel“ des Von-Müller-Gymnasiums.

Die durchweg positiven Rückmeldungen der Frühstücksgäste und Standbetreiber lassen hoffen, dass wir unserem Ziel, den fairen Handel stärker in das Bewusstsein von Einkäufern und -käuferinnen zu integrieren, wieder ein Stück nähergekommen sind.

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Fairer Handel zählt auch in Mini-Regensburg

Auch die Bewohner von Mini-Regensburg interessieren sich für den Fairen Handel, wie ein Workshop an der Kinder-Universität zeigte. In Mini-Regensburg können Kinder regelmäßig ausprobieren, wie sich die Berufe der Erwachsenen anfühlen und was man dazu braucht, eine Stadt zu verwalten. Wie in einer richtigen Stadt darf auch hier der Faire Handel natürlich nicht fehlen, weshalb wir uns über die Einladung freuten, an der Kinder-Universität einen Vortrag über dieses Thema zu halten.

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Claudia Spiegl als Vertreterin der Steuerungsgruppe übernahm die Rolle der Dozentin und erklärte in ihrem Workshop mit dem Titel „So süß und doch so bitter“ zunächst den Produktionsablauf bei der Herstellung von Schokolade, bevor sie mittels eines Films auf die problematische Kinderarbeit und Kindersklaverei auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste hinwies. Schon ab dem achten Lebensjahr werden dort Kinder bei der Kakaoernte beschäftigt. Nur ca. 1 % der Schokolade ist gesiegelt,  was für die Kakaobauern bedeutet, dass sie mit ihrer Arbeit die eigene Familie ernähren und die Kinder zur Schule schicken können und keine Kindersklaven aus angrenzenden Ländern beschäftigen müssen.

Highlight der Veranstaltung war die gemeinsame Herstellung von fairer Mango-Schokolade mit den StudentInnen der Kinder-Uni. Diese folgten dem Workshop sehr interessiert und diskutierten intensiv ihr künftiges Verhalten beim Einkauf und Schokoladenkonsum.

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